•  Freitätigkeit - das neue Buch
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  • Die 3. Auflage ist ab 14. April erhältlich.
  • Wer gut alt werden will, muss früh damit beginnen.
  • Umfrage „Was denken die Österreicher über die Pension“
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Freitätigkeit - das neue Buch

buch freitaetigkeitErstmals in der Menschheitsgeschichte ist unserer Generation eine ganz neue Lebensphase geschenkt worden: Die „Freitätigkeit“. Früher kam nach der Berufstätigkeit der (wohlverdiente) Ruhestand, heute ist erstmals diese neue Phase dazwischen. Man kann annehmen, dass sie mindestens 20 Jahre dauert. ABER es liegt am Einzelnen, ob er diese große Chance annimmt und sich nicht an seinen Geburtsdaten orientiert, sondern an seinen Potenzialen.

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Rezensionen

Presseartikel

Folgende Rezensionen sind bis jetzt über unser neues Buch "Freitätigkeit - Zwischen Beruf und Ruhestand." veröffentlicht worden:

 

aus dem Blog von Dr. Nadine Moser:

Die Pension und ich
Nach meinen kürzlichen Erlebnissen auf der Seniorenmesse Lebenslust, habe ich mich auch letzte Woche wieder auffällig unter älteres Publikum gemischt. Diesmal um einer Buchvorstellung im Thalia in der Landstraße Wien zu lauschen. Auf der Bühne stand Prof. Dr. Leopold Stieger um sein Buch „Freitätigkeit – Zwischen Beruf und Ruhestand“ zu präsentieren. Ich hatte schon im Herbst vergangenen Jahres sein erstes Buch „Pension – Lust oder Frust“ bei einem Vortrag kennengelernt, dieses im Anschluss gelesen und für interessant befunden.

Was also möchte Stieger, der sich seit mehr als einem Jahrzehnt mit der Zeit rund um die Pensionierung beschäftigt, seinen Zuhörern oder Lesern mitgeben? Sein Aufhänger ist die Tatsache, dass die durchschnittliche Lebenserwartung alle 24 Stunden um 6 Stunden steigt. Das klingt zunächst gut, ist aber schwer greifbar. Daher versuche ich mich an einem Rechenbeispiel.     

Aktuell liegt meine Lebenserwartung bei 83 Jahren. Wenn ich 60 Jahre alt bin, also in 27 Jahren, sind 9.855 Tage bzw. 236.520 Stunden vergangen. In dieser Zeit habe ich 6 Stunden x 9.855 Tage dazugewonnen, also 59.130 Stunden oder 2.464 Tage. Das sind umgerechnet 6,7 Jahre. Ich habe also mit 60 Jahren eine realistische Chance 90 Jahre alt zu werden. Richtig?

Gut. Stieger zitiert gerne eine weitere Statistik zur steigenden Lebenserwartung: 1971 hatten wir in Österreich 54 Hundertjährige, 2017 waren es 1.371. Die Chance 100 Jahre alt zu werden steigt damit zwar, aber rechnen würde ich vorsichtshalber nicht damit. Abgesehen davon, gibt es – das ist meine Vermutung – wenig Menschen, die tatsächlich so alt werden wollen. Denn was tut man denn schon, wenn man die meisten Freude überlebt hat, gesundheitliche Probleme hat und nichts mehr im Leben hat, das man erreichen möchte oder worauf man sich freuen kann.

Genau darauf, nämlich auf eine bewusste, sinnstiftende Nutzung der Lebensjahre nach der Pensionierung, zielt Stieger ab. Mit „Freitätigkeit“ meint er die Zeit nach der Berufstätigkeit und vor dem eigentlichen Ruhestand, in der man frei entscheiden kann wie und in welchem Ausmaß man tätig sein möchte. Und das sollte man auch, denn wer sich in der Pension in die Hängematte legt und es sich nur mehr gut gehen lässt, der verliert nachweislich an Lebenszeit.

Das Bewusstsein dafür, die Zeit nach der Berufstätigkeit im Voraus zu planen um dann keinen Pensionsschock zu erleben, ist laut Stieger allerdings wenig verbreitet. Fragt man Menschen, die noch vor der Pensionierung stehen, hört man oft „ich mach‘ mir gar keine Sorgen, dass mir langweilig wird“. Ist dann die Pension da, wird oft erstmal ausgemistet, die Bibliothek und der Weinkeller sortiert und gereist. Auch fallen viele Pensionisten den „Könntest du nicht…?“-Anfragen der nahen Umgebung zum Opfer. Weil man ja eh Zeit hat, führt man dann die Enkel spazieren, geht mit den Hunden anderer Gassi und macht Besorgungen für Bekannte.

Wem das zu wenig ist und wer nicht in der Pension aufgrund wegbrechender Sozialkontakte und fehlenden Drucks im „schwarzen Loch“ versinken möchte, dem sei empfohlen sich auf diese Lebensphase vorzubereiten. Am besten schon einige Jahre vor der Pensionierung. In seinem Buch liefert Stieger eine Anleitung dazu. In einer Reihe von Übungen können Stärken, Bedürfnisse und Träume identifiziert werden, sowie die eigene Partnerschaft, Mythen rund ums Altern und der Sinn des Lebens reflektiert werden.

Wer also mit dem Sudokubuch durch ist, der findet hier weitaus spannendere Anregungen und Aufgaben, mit denen es sich zu beschäftigen lohnt. Soviel traue ich mich zu sagen, ohne die Übungen selbst gemacht zu haben, also bis jetzt. Denn – je früher man sich mit den eigenen Potenzialen, Bedürfnissen und Träumen auseinandersetzt, desto mehr Zeit hat man, sein Leben so zu gestalten, wie man es selbst möchte. Das Leben fängt schließlich nicht erst in der Pension an…

 

von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 15.01.2018:
Das Buch ist ein großartiger Ratgeber, der einen leicht zu folgenden Weg anbietet, wie man sich bewusst auf die Zeit nach der Pension einstellen und vorbereiten kann. Es ist unterhaltend geschrieben und die Kapitel sind gut gegliedert. Es werden viele Beispiele und Geschichten realer Personen geschildert, die einen spannenden Einblick in das Thema geben und mit denen sich der ein oder andere Leser gut identifizieren kann. Für jeden, der innerhalb der nächsten 10 Jahre in Pension/Rente geht - oder kurz davor steht - kann dieses Buch das Blickfeld erweitern. Aufgrund der zahlreichen Übungen, die man mitmachen und ausfüllen kann, ist dieses Buch nicht nur Theorie. Es hat mir gezeigt, dass es einen Weg zu einem befriedigenden Leben nach dem Beruf gibt, bei dem man seine Stärken und Bedürfnisse erkennt.

von Brigitta:
Ich bekam das Buch als Geschenk zu meiner Pension mit den Worten: Lies es dir durch, damit es dir nicht so ergeht wie manchen Menschen, denn du hast nun viele, viele Jahre mit massenhaft Freizeit und Potenzial vor dir.
Im Gegensatz zu vielen Ratgebern, die oft nur auf der Erfahrung des Autors beruhen, gibt es hier 11 Geschichten realer Personen, die ihr Schicksal und ihre Erfahrungen schildern.
Nach und nach wurde mir auch der Titel Freitätigkeit klar. Ich kann jetzt frei entscheiden, ohne dass mir mein Chef etwas anordnet, was zu tun ist und wann es zu tun ist. Das Buch dient mir als Ratgeber, wie ich diese Freiheit nutzen kann und welche Chancen ich habe. Durch viele Übungen, die man sich als Formulare auch aus dem Internet herunterladen kann, bin ich auf meinen idealen Weg in der Pension gekommen. Ich kann das Buch allen über 50 nur wärmstens empfehlen. Es sollte eigentlich von Firmen denjenigen Mitarbeitern, die in Pension gehen, geschenkt werden.

Elisabeth E., 15.01.2018
Das Buch ist ein großartiger Ratgeber. Ich bekam es von der Familie als Geschenk zu meiner Pension. Es bietet einen gut strukturierten Weg an, wie man sich auf die Zeit nach der Pension einstellen und vorbereiten kann. Sehr unterhaltend geschrieben und die Kapitel sind gut gegliedert. Es finden sich darin auch 11 Lebensläufe von Menschen, die diese Zeit erlebt haben und ihre Geschichte nun mit uns teilen. Ich finde reale Geschichten bringen immer einen besonderen persönlichen Charakter mit ein. Man liest nicht nur ausschließlich die Meinung des Autors. Man kann durch Übungen und Aufgaben mittun. Die Übungsblätter kann man sich aus dem Internet holen und ausdrucken. Ich habe mich mit den Fragen beschäftigt: "Was mache ich mit meiner Freizeit? Wie kann ich sie ordentlich gestalten? Wie mache ich etwas sinnvolles? Wer braucht mich noch? Durch diese Übungen kommt man selbst auf die Antworten.
Ich kann dieses Buch jeden der vor der Pension steht, oder auch jenen die bereits sind, ans Herz legen.

Von H.H. am 8. Januar 2018:
"Freitätigkeit" ist eine neue, dritte Lebensphase nach Ausbildung und Berufstätigkeit und vor dem Ruhestand. Denn dazwischen liegen bei immer mehr Menschen bis zu 20 Jahre, weil mehr und mehr Generationen immer gesünder und aktiver bleiben auch wenn sich das Berufsleben dem Ende zuneigt. Für den "Ruhestand" ist es also für immer mehr Menschen viel zu früh und so gilt es die geschenkte zusätzliche Lebenszeit aktiv zu planen und zu gestalten. "Es ist eine Phase der Freitätigkeit, in der man frei wählen kann, was man tut", sagt Leopold Stieger, der sich seit vielen Jahren mit diesem Themenmkreis beschäftigt.
Das Buch ist ein großartiger Leitfaden das eine leicht zu folgende Methode anbietet um sich bewußt auf diese Zeit einzustellen und vor zu bereiten. Das Buch ist vergnüglich geschrieben, die Kapitel gut strukturiert und die vielen Beispiele und Geschichten realer Personen geben einen spannenden Einblick in das Thema.
Ich kann das Buch allen über 50 nur wärmstens ans Herz legen.

Von Düsseldorfer Lesefreunde am 27. Dezember 2017:
Es gibt einen Weg zu einem befriedigenden Leben nach dem Beruf, bei dem man seine Stärken und Bedürfnisse erkennt. Mit dem Älterwerden wird auch einiges besser, denn nun lassen sich die Träume aus der Jugend realisieren und Neues entdecken. Nach dem Berufsleben liegt nun eine Zeitspanne an, die eine Planung und Struktur braucht. Die Gestaltung des restlichen Lebens kann man aktiv selbst in die Hand nehmen, denn es macht Freude sich zu entwickeln und seine Zeit sinnerfüllt zu gestalten. Ruhestand muss eben nicht gleich Stillstand bedeuten, denn es gibt jede Menge sinnstiftendes was man tun kann. Dieses Buch ist der perfekte Ratgeber für alle, die kurz vor dem Eintritt in die Rente stehen und sich klugerweise schon damit auseinandersetzen möchten. Der letzte Lebensabschnitt kann enorm viel Freiheit und Chancen bieten, wenn man weiß, wie man ihn sinnvoll nutzen kann.

Von Michael H. am 6. Januar 2018
Im Gegensatz von den vielen Lebensratgebern, die oft nur auf einer persönlichen Geschichte beruhen, dienen in dem Buch die jahrzehntelangen Erfahrungen des Autors als Pionier der Personalentwicklung als Basis, der mehrere Tausend Einzelgeschichten mitbekommen hat.
Es ist ein Aufruf, die Zeit der Freitätigkeit (ein schönes Wort, das für dieses Buch erfunden wurde) rechtzeitig vorzubereiten, damit man nicht in ein tiefes schwarzes Loch fällt, sobald die erste Begeisterung vom ewigen Urlaub vorbei ist. Denn Nichts zu tun macht auch nicht glücklich.

Beeinflusst durch die aus Stanford kommende "Design Thinking Methode" plädiert Leo Stieger für ein schnelles Prototyping: probieren, überdenken, verfeinern - und viele Interviews und Gespräche um nicht im eigenen Saft zu kochen.

11 Lebensläufe dienen als Beispielberichte von Menschen, wie diese den Übergang in die Freitätigkeit erlebt haben.

Der wichtigste Teil des Buches ist aber der sehr professionell aufbereitete Vorbereitungsprozess, der dem Leser strukturiert helfen soll, seinen Weg für die Freitätigkeit zu finden. Dazu kann man auch von der Webseite die Templates runterladen um nicht im Buch herumkritzeln zu müssen.
Bei diesem Prozess merkt man die viele Erfahrung des Autors. Das ist nicht einfach an einem Nachmittag theoretisch hingeschrieben, sondern über über viele Erfahrungen mit Coachees und Kursteilnehmern optimiert worden. Die Qualität spürt man.

Wie halt so oft im Leben, nur Lesen des Prozesses alleine reicht nicht, man muss es dann auch wirklich tun.

Das Buch ist eine Horizonterweiterung für jeden, der innerhalb der nächsten 10 Jahre in Pension/Rente geht und kann Leben (positiv) verändern. Sollte eigentlich jedem Mitarbeiter von seiner Firma geschenkt werden, spätestens, wenn dieser Altersteilzeit anmeldet.

Von S.A.W.  am 7. Januar 2018:
In der Generation 60+ läuft derzeit ein riesiger Feldversuch in selbstbestimmtem Leben. Endlich können diese all das tun, wozu sie ein Leben lang nicht gekommen sind, wegen Kinderbetreuung, Geldverdienen, Hausbauen oder was auch immer. Viele haben sich etwas aufgebaut und wollen es jetzt genießen. Sie machen Reisen und sind die zahlungskräftigsten Kunden der Reisebüros. Manche treiben endlich Sport und laufen als 80-jährige einen Marathon. Andere schreiben, malen, musizieren und dürfen endlich kreativ sein. Wie Stieger schreibt, braucht jeder Pensionist einen sinnstiftenden Lebensinhalt, um glücklich zu sein, und spätestens nach dem durchlebten Pensionsschock suchen alle danach. Was macht mich glücklich, was finde ich toll? Das könnte ich jetzt doch den ganzen Tag machen!