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Willkommen auf seniors4success,

der Plattform für die ältere Generation, die ihre Fähigkeiten, ihre Fitness, ihre Unabhängigkeit und ihren Tatendrang einbringen will - und in rascher Folge von den Unternehmen gebraucht werden wird! Diese Aktivität ist eine persönliche Initiative von Prof. Dr. Leopold Stieger. 

Salzburger Nachtgespräche auf Ö1

Ein kurzer Beitrag (4 min.) von Ö1 im Rahmen der Salzburger Nachtgespräche zu meinem Vortrag.

Hier können sie die MP3-Datei hören. 

Leopold Stieger in ORF 2 „Salzburg heute“ am 2. Juni 2010

Im Vorfeld der 29. Goldegger Dialoge wurde ich eingeladen, in der Sendung „Salzburg heute“  konkret auf die mit der Pensionierung verbundenen Fragen einzugehen. Mein Referat in Goldegg mit dem Titel „Was wird mit dem Älterwerden mehr?“ hat dazu verleitet, mich im TV-Insert als Senioren-„Wachküsser“ zu bezeichnen. Die großen Chancen, die beim Übergang vom Berufsleben in die 3. Lebensphase liegen, werden oftmals nicht wahrgenommen, sind aber der Schlüssel zu Vitalität und Gesundheit.

Die Sendung können Sie hier ansehen: http://www.seniors4success.at/tv/salzburg.htm

Leopold Stieger bei "Stöckl am Samstag"

Die ORF-Sendung "Stöckl am Samstag" befasste sich am 2.1.2010 mit dem Thema

"UNRUHESTAND PENSION"

Egal ob mit 65 oder schon mit 58 – wir alle gehen in Pension. "Endlich nicht mehr arbeiten müssen, schlafen solange man will, machen was man will ..." heißt es anfangs meist. Doch nach ein paar Monaten stellt sich so mancher Pensionist die Frage: "Wer braucht mich eigentlich noch?" und fällt in ein schwarzes Loch. Was man dagegen tun kann, wie man sich davor schützt und dass man auch in der Pension ein neues Leben beginnen kann, werden die Gäste in "Stöckl am Samstag" erzählen.

Vorstellung der Gäste: http://tv.orf.at/program/orf2/20100102/472805101/282039/

Die Sendung können Sie hier ansehen: http://www.seniors4success.at/tv/


Umfrage "Was wird mit dem Älterwerden mehr" Umfrage

"Was wird mit dem Älterwerden mehr" - stelle ich diese Frage Menschen vor oder auch nach ihrer Pensionierung, kommt meist keine Antwort. Höchstens „die Kränklichkeiten“ werden als wachsend empfunden. Das Selbstwertgefühl ist bei diesen Menschen in der Regel schwach entwickelt.

Wir wollen herausfinden, was mit dem Alter zunimmt und benötigen dazu Ihre Mithilfe.

Bitte öffnen Sie die Umfrage mit folgendem Link: http://www.seniors4success.at/umfrage/

Hier finden Sie eine Tabelle mit Begriffen, was im Alter mehr werden kann. Diese Begriffe stammen aus vielen Workshops, wo die Teilnehmer zunächst keine Antworten fanden, nach einer gewissen Animation es aber überraschend viele Erkenntnisse gab.

   Alter Mann im Handstand

  

  

  


Die 3. Lebensphase ist nicht die letzte!


Potenziale erkennen

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Diese Erkenntnis ist neu, denn alle Generationen vor uns haben sich auf den "wohlverdienten Ruhestand" gefreut.

Sie waren aber auch schon wesentlich ruhe- und pflegebedürftiger als die Senioren heute es sind.

Da die Lebenserwartung alle 3,6 Jahre um 1 (ein!) Jahr steigt, ist die jetzige Generation der Senioren nicht mehr mit einer früheren vergleichbar.

 

 

Neue Chancen erkennen

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Viele habe noch nicht erkannt, wie entscheidend es ist, sich auf die neue Phase vorzubereiten.  Im Moment wird kaum Unterstützung bei der Vorbereitung auf diesen - in der Menschheitsgeschichte ganz neuen - Lebensabschnitt gesucht.

Das wird sich ändern und das zeigt sich auch bereits deutlich, wenn man Aussagen von Pensionisten ernst nimmt, die darüber klagen, nicht mehr gebraucht zu werden. Der Sinn des Lebens ist das Thema von heute und morgen. Mehr darüber >>  

 

 

Seminar: "Den Übergang meistern" am 25./26. November 2010

"Die Zeit vor und nach der Pension selbst gestalten"

Sehen Sie hier ein kurzes Video über das Seminar.

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Die Wegfallsbestimmungen für Verdienstmöglichkeiten vor 65 (60) gehören abgeschafft!


Viele Österreicher wurden und werden vor dem Regelpensionsalter pensioniert. Sie dürfen in der Regel nur € 366,33 nebenbei verdienen. Erhalten Sie € 1,- mehr, verlieren Sie die gesamte Pension. Dadurch werden Sie gezwungen,

  • entweder ihr Wissen und ihre Erfahrung nicht mehr zu nützen
  • oder mehr oder minder illegale Techniken anzuwenden

Damit nützt Österreich das vorhandene Potenzial  bewußt nicht, hofft aber, es aus dem Osten anheuern zu können. Österreich hat die schlechteste Regelung aller EU-Länder!

Dieser Text ist Ergebnis eines Arbeitskreises der Plattform Seniors4success. 
Wir versenden ihn derzeit an Politiker und einflußreiche Persönlichkeiten und an Journalisten.
Leiten Sie diesen Text an Entscheider weiter: Klicken Sie hier (PDF download) >>>>>>
 

Hallo, Rente 

 13. Mai 2010 | BUSINESS KURIER

Unruhezeit. Nicht jeder freut sich auf den Ruhestand. Wenn Manager nach der Pensionierung aus dem Rampenlicht treten müssen, können Frustration und Planlosigkeit die Folge sein. Mit Vorbereitung lässt sich der Fall ins schwarze Loch vermeiden.

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Keine Angst vor der alternden Belegschaft

April 2010 | HARVARD BUSINESS MANAGER

DEMOGRAFIE: Ältere Arbeiter können genauso produktiv sein wie jüngere das beweist BMW in seinem Werk in Dingolfing. Der Autobauer verbesserte eine Montagelinie so, dass die Arbeit deutlich weniger belastend ist. Die Ideen dazu kamen von den Mitarbeitern selbst.

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Mit Federn, Haut und Haar: Zwangspension kann töten

14.12.2009 | KURT KOTRSCHAL (Die Presse)

Ein Staat handelt grob fahrlässig, wenn er den Weg in die Frühpension ebnet und den Rest in die Alterszwangspension schickt, anstatt älteren Personen eine menschenwürdige und erfüllende Tätigkeit zu ermöglichen. Untätigkeit tötet. Und Bürger dazu zu zwingen, verletzt die Menschenrechte in grober Weise.

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Pension: Himmel oder Hölle?

OÖN, 28.09.2009. Österreich ist anders: Eine große Zahl von Frühpensionisten träumt vom „wohlverdienten Ruhestand“. Auch wenn es in fast allen EU-Ländern anders ist: Hier träumen die Menschen von einem ewigen Urlaub, zählen die noch verbleibenden Tage, Wochen und Jahre und freuen sich auf den Eintritt ins Paradies. Und dennoch erleben viele eine tiefe Unzufriedenheit wenn es dann so weit ist.

Dr. Leopold Stieger und Hirnforscher Prof. Gerald Hüther führen im Artikel aus, wie die dritte Lebensphase die Chance bietet, Erfüllung, Sinn und Bedeutsamkeit wiederzuentdecken

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Neue Perspektive statt Pensionsschock 


WIENER ZEITUNG, 26.09.2009. Das Nichtstun nach der Pensionierung kann am Anfang durchaus erbaulich sein, aber spätestens nach zwei Monaten geht es einem auf und an die Nerven. Dies gilt insbesondere für Menschen, die sich in hohem Maße beruflich engagiert und stark mit ihrer Arbeit identifiziert haben. Es schmeichelt keiner Seele, wenn niemand mehr anruft und man tagtäglich Desinteresse demonstriert bekommt.

Dr. Leopold Stieger und der Hirnforscher Prof. Gerald Hüther erklären, wie der Sturz ins schwarze Loch vermieden werden kann, wenn man seine Potentiale neu auslotet anstatt zu resignieren.

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Stieger: "Eine Wirtschaft ohne Ältere ist eine kastrierte Wirtschaft"


Warum sollten Ältere weiterarbeiten, wenn Junge ohnehin keine Arbeit bekommen? Der Initiator von "seniors4success" sagt: "Wirtschaft ohne Ältere ist eine kastrierte Wirtschaft. Eine Mischung zwischen Jung und Alt ist gut." Unverständlich sei, dass gerade große Unternehmen einfach Schnitte setzen, etwa alle mit mehr als 59 Jahren abbauen. "Dabei haben Unternehmen viel zu wenig Messgrößen. Hier müsste differenziert werden", meint Stieger.

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Über 100-Jährige als Boomgeneration 


Es ist vielleicht das markanteste Detail aus den Daten zur steigenden Lebenserwartung: Die am schnellsten wachsende Bevölkerungsgruppe sind schon jetzt die über 100-Jährigen. 2050 wird ihre Zahl laut einhelligen Schätzungen bereits auf sechs Millionen gestiegen sein.

Mit Stichtag 1. 1. 2009 sind in Österreich 173.000 Menschen 85 Jahre oder älter, 924 Personen 100 Jahre oder älter. Die Lebenserwartung erhöhte sich dem Trend der vergangenen Jahrzehnte entsprechend auf 77,6 Jahre für Männer (plus 0,3 Jahre) und 83,0 Jahre für Frauen (plus 0,1 Jahre). Die Bevölkerungspyramide wird jedenfalls schon in acht Jahren auf den Kopf gestellt: 2017 wird es auf der Welt erstmals mehr über 65-Jährige als unter Fünfjährige geben.

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„Im Unruhestand“
  
DIE PRESSE AM SONNTAG, 22.03.09. 

In der „Presse am Sonntag“ erschien ein Artikel über den Unruhestand. Dkfm. Josef Redl, Dkfm. Elvira Kopal und Dr. Leopold Stieger wurden von Thomas Prior interviewt und beschrieben ihre individuellen Lösungen für den Übergang in die Pension und die Zeit danach. Dkfm. Redl ist nach seiner Pensionierung heute Präsident des Finanz-Marketing-Verbandes, Dkfm. Kopal betätigt sich nun als Konsulentin einer Pharmafirma und ist Vorstandsmitglied in der Selbsthilfegruppe für Osteoporose und Dr. Leopold Stieger gründete die Plattform „Seniors4success“. 

PDF nachlesen

 

Damit der Erfolg in der Familie bleibt
 
Artikel von "Der Standard", 2. August 2008. Hier als PDF (1 mb) nachlesen.

 

Pension: Verdummt, wir leben noch!

Tabuthema Pensionsschock: Ex-Manager besonders betroffen — Vorbereitungsseminare können helfen

Lesen Sie hier nach - PDF der Wiener Zeitung, Chronik, 23. Juli 2008 

 

Interview mit Leopold Rosenmayr

Der  Soziologe und Alternsforscher Univ.Prof.  Leopold Rosenmayer im ORF-Interview "Im Journal zu Gast" am 29.12.2007
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Stieger: "Wir brauchen ein neues Pensionsmodell“

28.01.2008 Thomas Prior (Die Presse)

Mit der Plattform „seniors4success“ will Leopold Stieger Bewusstsein für das Potenzial der Alten schaffen. Warum arbeiten in Schweden oder in der Schweiz fast doppelt soviele 55- bis 64-Jährige wie in Österreich? Oder ist dort das Bewußtsein und die gesetzliche Grundlage so viel anders?

Hier nachlesen. 

 

Gefragt: "Senior Retention"

Rechnerisch ist alles ziemlich klar: 2015 wird der Großteil der Belegschaften über 45 sein - Wie Unternehmen und Individuen damit umgehen, ist meist offen

"Es ist hart, wenn keiner mehr anruft, wenn man nicht mehr gebraucht wird – es gibt aber natürlich keiner zu, dass diese Pension nicht so toll ist", sagt Leopold Stieger, mit seiner GfP Doyen der heimischen Personalentwicklung und nun mit "seniors4success" beratend im Managen der "dritten Lebensphase" tätig.  Stieger: "Der Berufsausstieg wird verdrängt, die Zeit danach wird häufig als Himmel gedacht", der aber meist keiner sei.

Lesen Sie mehr auf derStandard.at  

 

ORF-Radiokolleg "Das Leid der Anderen"

12. 12. 2007: J. Kaup interviewt L. Stieger: Warum  haben Sie "Seniors4success" gegründet?
Hier als MP3 runterladen.

 

WirtschaftsblattDas Comeback der Silberschläfen 

Jahrzehntelang winkte zum 50. Geburtstag der Golden Handshake. Nun erleben die Grauen Panther eine Renaissance. Der Grund: Im Arbeitsmarkt gibt es einfach zu wenig jüngere Menschen. Deshalb sind die Fünfziger wieder hoch im Kurs.
Lesen Sie hier im Wirtschaftsblatt Online mehr darüber.
 

Renaissance der Alten
Die Konjuktur brummt, der Wirtschaft fehlen Fachkräfte. Nun aktivieren Firmen ihre Ruheständler.
Diesen Artikel (Der Spiegel 21/2007, S 76 ff)können Sie beziehen über:
http://service.spiegel.de/digas/find?DID=51644697

 

Achtung: Der „wohlverdiente Ruhestand“ kann „tödlich“ sein!

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Am Arbeitsmarkt ist Mut zum Alter gefragt
Ab 2020 werden mehr Arbeitnehmer aus dem Arbeitsmarkt ausscheiden als eintreten
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Immer weniger haben einen fixen Job
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Hände weg:
Politiker und das Pensionsthema
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